Letzte Aktualisierung: 06.06.2019

IOP Schilddrüsenkrebs

Die interdisziplinäre onkologische Projektgruppe (IOP) befasst sich sowohl klinisch als auch wissenschaftlich mit der Erkrankung Schilddrüsenkrebs.

Das Ziel der Arbeitsgruppe ist die Optimierung von Diagnostik und Therapie für Patienten mit dieser Erkrankung. Dazu hat sie eine eigene umfangreiche Leitlinie (SOP) erarbeitet. Die SOP Schilddrüsenkrebs orientieren sich an den Leitlinien der Deutschen und internationalen Fachgesellschaft, wird aber bei neuen Erkenntnissen schnell angepasst. So ist eine gleichbleibende Behandlungsqualität auf hohem Niveau für das CIO und seine Kooperationspartner gewährleistet.

Die Kliniken im CIO initiieren eigene Klinische Studien bzw. nehmen an großen nationalen und multinationalen Therapiestudien teil, mit deren Hilfe die Prognose von Schilddrüsenkrebs-Patienten verbessert werden soll.

Die CIO-Standorte arbeiten außerdem eng mit Patientenverbänden zusammen.

Aachen

Univ.-Prof. Dr. Felix Mottaghy

Direktor
Klinik für Nuklearmedizin
Uniklinik RWTH Aachen

Bonn

PD Dr. Arne Koscielny
Univ.-Prof. Dr. Markus Essler

Direktor
Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
Universitätsklinikum Bonn

Köln (Sprecher der IOP)

Düsseldorf (Co-Sprecher der IOP)

Univ.-Prof. Dr. Matthias Schott

Ärztlicher Leiter
Spezielle Endokrinologie
Universitätsklinikum Düsseldorf

Univ.-Prof. Dr. Wolfram T. Knoefel

Direktor
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie
Universitätsklinikum Düsseldorf