Letzte Aktualisierung: 06.06.2019

Onkologische Pflege

Die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer Krebserkrankung erfordert besonderes Wissen – auch von unserem Pflegepersonal. Viele unserer Pflegefachkräfte qualifizieren sich dazu speziell in einer zweijährigen Fachweiterbildung „Pflege in der Onkologie".

Informieren, Anleiten, Beraten und Auffangen

Onkologischer Pflegekonsildienst

In der onkologischen Pflege legen wir besonderen Wert auf die Vorbegung und Linderung von Symptomen der Erkrankung sowie von Begleiterscheinungen der Tumortherapie wie:

•    Übelkeit und Erbrechen
•    Mundschleimhautveränderungen
•    Starke Erschöpfung (Fatigue)
•    Schmerzen
•    Mangel- und Unterernährung
•    Erhöhtes Infektionsrisiko
•    Haut- und Körperbildveränderungen

Bei Auftreten psychischer Belastungen können unsere Pflegekräfte zusätzlich hilfreiche Angebote aus dem Bereich der Psychoonkologie oder der Seelsorge vermitteln.

Unser erklärtes Ziel in der onkologischen Pflege ist es, die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten und zu verbessern sowie ihre Beschwerden zu lindern. Dabei legen wir auch großen Wert auf die Förderung und den Erhalt ihrer Selbständigkeit und auf die Einbeziehung der Zu- und Angehörigen.

Darüber hinaus hat das CIO an allen vier Standorten Grundsätze zur Vorbeugung und Linderung von Nebenwirkungen der Tumortherapie und Symptomen der Krebserkrankung erarbeitet. Diese „onkologische Pflegekonzepte“ gewährleisten einen nachhaltig hohen Standard und bieten auch für neue Pflegekräfte eine gute Einarbeitung in die Abläufe der Klinik.

Ausführliche Informationen zur onkologischen Pflege im CIO erhalten Sie auf den Webseiten der Standorte: