Krebs der Speiseröhre und des Magens

Veranstaltung für Patienten an der Uniklinik Köln

Prof. Dr. Christiane Bruns, Foto: Michael Wodak

Speiseröhre und Magen sind mit ihren Funktionen zum Transport der Nahrung beziehungsweise Speicherung essentiell wichtig für die Lebensqualität des Patienten. Jedoch nehmen insbesondere Tumoren der Speiseröhren weiterhin in den westlichen Industrienationen zu. Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt, welche neuen Therapieoptionen hinzugekommen sind und wie Patienten alltägliche Probleme lösen können, darüber informiert der 6. Patiententag „Krebs der Speiseröhre und des Magens“ an der Uniklinik Köln, der gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe Speiseröhre veranstaltet wird.

„Ziel dieses Tages ist es, die Themen rund um die Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens patientengerecht zu präsentieren und dabei die neusten Aspekte in Diagnostik, Therapie und Nachsorge zu berücksichtigen. Expertinnen und Experten aus der Onkologie, der Strahlentherapie und der Chirurgie, stellen Neuigkeiten aus der Forschung vor und beantworten die Fragen von Patienten und Angehörigen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Christiane Bruns, Direktorin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- Tumor- und Transplantationschirurgie der Uniklinik Köln.

Patiententag: Krebs der Speiseröhre und des Magens
Termin: Dienstag, 12. November 2019
Uhrzeit: 16:00 - 20:00 Uhr
Ort: Uniklinik Köln, Gebäude 42 – Forum, Joseph-Stelzmann-Str. 20, 50937 Köln
Eintritt: kostenfrei

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Selbsthilfegruppe Speiseröhrenerkrankungen (SHG-S) statt. Vor mehr als zehn Jahren haben sich betroffene Patienten zusammengetan, um Erfahrungen auszutauschen, wie man mit alltäglichen Problemen umgehen kann, um wieder Hoffnung zu geben oder um die Interessen der Patienten bei Behandlungsleitlinien zu vertreten.

Mit über 1.700 onkologischen Operationen im Bereich der Speiseröhre und des Magens ist die Chirurgie an der Uniklinik Köln sehr stark aufgestellt. Dies wird seit vielen Jahren auch bestätigt durch die Auszeichnung „Exzellenzzentrum Chirurgie des Magens und der Speiseröhre“ von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV).

Ferner werden die sozialrechtlichen Aspekte der Erkrankungen und die entstehenden Veränderungen hinsichtlich des Lebensstiles und Verhaltensweisen nach operativer Versorgung nähergebracht. Im Anschluss zu diesen Themen stehen kompetente Experten und Betroffene Rede und Antwort.

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