Neue Therapieoptionen bei Lymphom-Erkrankungen

Experten für Bluterkrankungen berichten auf weltweit wichtigstem Kongress

Foto: Jürgen Schmidt

 

Das 61. Meeting der American Society of Hematology (ASH) hat vom 7.-10. Dezember 2019 mehr als 30.000 Ärzte und Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Orlando/Florida zusammengebracht. In zahlreichen Vorträgen wurden auf dem weltweit größten und wichtigsten Kongress zu verschiedenen Erkrankungen des Blutes neue Studienergebnisse sowie relevante Entwicklungen vorgestellt.

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. mit Sitz an der Uniklinik Köln war mit einem kleinen Produktions-Team in Orlando, um kurze und prägnante Zusammenfassungen zu verschiedenen Lymphom-Erkrankungen aufzuzeichnen. Unter den Experten sind auch vier Wissenschaftler der Klinik I für Innere Medizin und des Centrums für Integrierte Onkologie an der Uniklinik Köln.

Videos inkl. Vortragsfolien finden Sie hier:

www.lymphome.de/ash2019

Grußwort

Prof. Dr. Michael Hallek, Uniklinik Köln

Multiples Myelom

Prof. Dr. Katja Weisel, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf

Hodgkin Lymphom

Prof. Dr. Andreas Engert, Uniklinik Köln

Chronische lymphatische Leukämie

Prof. Dr. Barbara Eichhorst, Uniklinik Köln

Indolente Lymphome

Prof. Dr. Christian Buske, Universitätsklinikum Ulm

Aggressive Lymphome 

Prof. Dr. Georg Lenz, Universitätsklinikum Münster

CAR-T-Zell-Therapien

Prof. Dr. Peter Borchmann, Uniklinik Köln

Das Kompetenznetz Maligne Lymphome e.V. ist ein gemeinnütziger Forschungsverbund, der deutschlandweit die optimale Behandlung, Betreuung und Information für alle Lymphom‐Patienten sicherstellen und verbessern möchte. Es ist eines von 23 Kompetenznetzen in der Medizin, die auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet wurden.

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