Letzte Aktualisierung: 26.02.2019

Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) - Herzlich Willkommen!

Die Keimzelle des CIO Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf ist das CIO Köln Bonn, das 2007 als erstes kooperierendes universitäres Krebszentrum der Universitätskliniken Köln und Bonn gegründet wurde und seit 2008 kontinuierlich von der Deutschen Krebshilfe als eines von 13 onkologischen Spitzenzentren in Deutschland gefördert wird. Sowohl Köln als auch Bonn sind von der Deutschen Krebsgesellschaft als Onkologische Zentren zertifiziert.

Das Euregionale Comprehensive Cancer Center Aachen (ECCA) ist seit 2013 und das Universitätstumorzentrum (UTZ) Düsseldorf seit 2014 ebenfalls von der Deutschen Krebsgesellschaft als Onkologische Zentren zertifiziert.

Gemeinsam bilden die vier Standorte seit September 2018 offiziell das CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf.

Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben.

Das ist der Leitsatz, dem wir uns verpflichtet fühlen. Wir, das sind die über 200 an der Krebsbehandlung beteiligten Kliniken und Institute an den vier Standorten.

Gemeinsam gegen den Krebs. Gemeinsam für das Leben.

Das ist der Leitsatz, dem wir uns verpflichtet fühlen. Wir, das sind die über 200 an der Krebsbehandlung beteiligten Kliniken und Institute an den vier CIO-Standorten Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Zusammen behandeln wir über 65.000 Patientinnen und Patienten im Jahr.

Wissenstransfer im CIO

Im Zentrum des organisierten Austausches von Informationen stehen die Interdisziplinären Onkologischen Projektgruppen (IOPs). Diese Arbeitsgruppen gibt es im CIO zu allen häufigen Krebserkrankungen – von A wie „Augentumoren“ bis W wie „Weichteilsarkome“. In den ca. 30 IOPs tauschen sich Ärzte und Wissenschaftler aller vier Standorte regelmäßig aus. Sie beraten über die neuesten Forschungserkenntnisse und übertragen diese in CIO-interne Behandlungsleitlinien. Die Behandlung nach den Leitlinien (SOPs) ist für alle CIO-Partner verbindlich.

Auch die wichtigsten onkologischen Forschungsprojekte der Kliniken werden von den IOP-Leitern gesteuert. Diese beinhalten die Grundlagenforschung ebenso wie die Durchführung gemeinsamer klinischer Studien. An allen vier Standorten werden jedes Jahr rund 700 Klinische Studien zu onkologischen Themen durchgeführt.

Eine zentrale Rolle spielt im CIO auch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und Kliniken in der Region. Der Aufbau dieser Netzwerke erfolgt in der Regel über die Organkrebszentren. Alle vier Standorte pflegen aber auch Partnerschaften mit internationalen Instituten – insbesondere im Bereich Wissenschaft und klinische Studien.

Eine weitere Säule des Wissenstransfers sind hunderte von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, die im CIO für niedergelassene Ärzte, Kliniken oder Patienten jedes Jahr angeboten werden. Sie finden alle Veranstaltungen der vier Standorte auf dieser Seite unter CIO aktuell.