Letzte Aktualisierung: 06.05.2026
Solide Tumoren [C00-C75]
RMC-LUNG-101
Studieninformationen
Eine Plattformstudie zu Kombinationen von RAS(ON)-Inhibitoren bei Patienten mit RAS-mutiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC)
Ziele
Primäres Prüfziel
Zur Bewertung der Sicherheit und Verträglichkeit von RMC-6291 in Kombination mit Pembrolizumab, mit oder ohne Chemotherapie, bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren mit KRASG12C-Mutation
Sekundäre Prüfziele für die Behandlungsarme:
Charakterisierung des Plasmakonzentrations-Wirkstoff-Profils von RMC-6291 in Kombination mit Pembrolizumab bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren mit KRASG12C-Mutation
Design
Design
Phase
Zentren
Datenerhebung
Interventionsgruppen
Verblindung
Erkrankung
Diagnose
Diagnosenbeschreibung
Mutation
Patienten
Alter
Einschlusskriterien
KRAS-, NRAS- oder HRAS-mutiertes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC), definiert durch das Vorliegen nicht-synonymer Mutationen in den Codons G12, G13 und Q61, die durch DNA-Sequenzierung oder einen PCR-Test an einer archivierten Biopsieprobe oder zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) – die innerhalb von drei Jahren nach der Aufnahme in die Studie entnommen wurde – oder an einer frischen Tumorbiopsieprobe, die in einem nach den „Clinical Laboratory Improvement Amendments“ (CLIA) zertifizierten Labor oder einem gleichwertigen Labor durchgeführt wurde, nachgewiesen wurden.
Ausschlusskriterien
Primäre Tumoren des Zentralnervensystems (ZNS).
Vorherige direkte RAS-gerichtete Therapie, mit Ausnahme – sofern nicht anders angegeben – eines KRASG12C(OFF)-Inhibitors.
Jede systemische Krebstherapie innerhalb von 21 Tagen oder 5 Halbwertszeiten (je nachdem, welcher Zeitraum kürzer ist) vor C1D1.
Therapie
Intervention
Substanz
| Prüfplancode | RMC-LUNG-101 |
|---|---|
| EudraCT | - |
| Clinicaltrials.gov | NCT06162221 |
|---|---|
| ISRCTN | - |
| DRKS | - |
Zuständige Gesamtstudie
—
Leiter der klinischen Prüfung (LKP)—
Studiengruppen/-zentrale
Kontakt Klinische Studien
CIO Aachen: Uniklinik RWTH Aachen, +49 (0) 241 80-85490
CIO Bonn: Uniklinik Bonn, +49 (0) 228 287-16036
CIO Köln: Uniklinik Köln, +49 (0) 221 478-0
CIO Düsseldorf: Uniklinik Düsseldorf, +49 (0) 211 81-04150 (Mo-Do)




