Letzte Aktualisierung: 24.09.2025
Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) [C25]
SATURN3
Studieninformationen
Ziele
Primäres Prüfziel
Technologien viele einzelne Tumorzellen und ihr Erbgut (DNA) sowie ihre „Handschrift“ (RNA) zu analysieren. Es hat sich gezeigt, dass die Tumorzellen selbst eines einzelnen Patienten untereinander sehr unterschiedlich (heterogen) sind und diese Heterogenität möglicherweise von zentraler Bedeutung für die Resistenz von Tumoren auf eine Therapie, z.B. eine Chemotherapie, sind. Erste Ergebnisse zeigen auch, dass sich Tumorzellen des Ursprungstumors von denen in den Metastasen unterscheiden. Das Verständnis dieses Zusammenspiels von heterogenen Tumorzellen untereinander und mit den umgebenden „gesunden“ Zellen Mikromilieu als auch die Unterschiede zwischen Tumorzellklonen in
verschiedenen Metastasen sind noch nicht umfassend verstanden, u.a. weil die
typischerweise durchgeführte Probengewinnung mittels endoskopisch oder sonographisch durchgeführter Biopsie beim Pankreaskarzinom häufig nur sehr wenige Tumorzellen fördert. Das wiederum liegt daran, dass beim Pankreaskarzinom und den Metastasen
Sekundäre Prüfziele für die Behandlungsarme:
Design
Design
Phase
Zentren
Datenerhebung
Interventionsgruppen
Verblindung
Erkrankung
Diagnose
Diagnosenbeschreibung
Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom
Mutation
Patienten
Alter
Einschlusskriterien
Metastasiertes Pankreaskarzinom
Proben entweder von Metastasen, Metastasen und Primärtumor oder Blutproben über einen längeren Zeitraum
Ausschlusskriterien
Therapie
Intervention
Substanz
| Prüfplancode | - |
|---|---|
| EudraCT | - |
| Clinicaltrials.gov | - |
|---|---|
| ISRCTN | - |
| DRKS | - |
Zuständige Gesamtstudie
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Leiter der klinischen Prüfung (LKP)Prof. Dr. med. Jens Siveke
Studiengruppen/-zentrale
Westdeutsches Tumorzentrum Essen
Kontakt Klinische Studien
CIO Aachen: Uniklinik RWTH Aachen, +49 (0) 241 80-85490
CIO Bonn: Uniklinik Bonn, +49 (0) 228 287-16036
CIO Köln: Uniklinik Köln, +49 (0) 221 478-0
CIO Düsseldorf: Uniklinik Düsseldorf, +49 (0) 211 81-04150 (Mo-Do)




