Letzte Aktualisierung: 06.05.2026

Akute myeloblastische Leukämie [AML] [C92.0]

SEQUENCE

Aktive Studien

Studieninformationen

Sequenzielles Gilteritinib in Kombination mit Venetoclax und Azacitidin in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit neu diagnostizierter akuter myeloischer Leukämie (AML) und FLT3-Mutation, die sich nicht für eine intensive Therapie eignen

Behandlungszentren im CIO

Aachen


Ziele

Primäres Prüfziel

Die Standardbehandlung einer neu diagnostizierten akuten myeloischen Leukämie (AML) ist in der Regel eine intensive Chemotherapie. Für Patient*innen, die gesundheitlich nicht in der Lage sind, diese intensive Behandlung zu erhalten, steht eine mildere Kombinationstherapie aus Venetoclax und Azacitidin zur Verfügung. Die zusätzliche Gabe des als Einzeltherapie bereits zugelassenen Studienmedikaments Gilteritinib könnte hierbei eine neue Behandlungsoption darstellen. Ziel der SEQUENCE-Studie ist es, die am besten verträgliche und wirksame Dosis von Gilteritinib in Kombination mit Venetoclax und Azacitidin zu bestimmen. 


Sekundäre Prüfziele für die Behandlungsarme:


Design

Design

Phase

II

Zentren

Multizentrisch

Datenerhebung

Prospektiv

Interventionsgruppen

Vierarmig

Verblindung

Open-Label

Erkrankung

Diagnose

Akute myeloblastische Leukämie [AML] [C92.0]

Diagnosenbeschreibung

Mutation

FLT3

Patienten

Alter

18+ Jahre

Einschlusskriterien

Frauen und Männer ab 18 Jahren mit einer neu diagnostizierten AML und FLT3-Mutation, die nicht für die standardmäßige Induktion-Chemotherapie geeignet sind und maximal bereits einen Zyklus Venetoclax + Azacitidin erhalten haben, können an dieser Studie teilnehmen.

Ausschlusskriterien

Therapie

Intervention

Gilteritinib (GILT, XOSPATATm),
Venetoclax (VEN),
Azacitidin (AZA)

Substanz

Zuständige Gesamtstudie

Sponsor

Leiter der klinischen Prüfung (LKP)

Studiengruppen/-zentrale

Kontakt Klinische Studien

CIO Aachen: Uniklinik RWTH Aachen, +49 (0) 241 80-85490

CIO Bonn: Uniklinik Bonn, +49 (0) 228 287-16036

CIO Köln: Uniklinik Köln, +49 (0) 221 478-0

CIO Düsseldorf: Uniklinik Düsseldorf, +49 (0) 211 81-04150 (Mo-Do)