/ Pressemitteilung
Neue Koordination im DK-FBREK
(v.l.) Prof. Dr. Rita Schmutzler, Prof. Dr. Alexander Volk und Prof. Dr. Kerstin Rhiem, Foto: Michael Wodak
Im Rahmen des zweitägigen Konsortialtreffens des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (DK-FBREK) Mitte Oktober in Köln fand die reguläre Zentrumssprecherkonferenz statt. In diesem Rahmen wählten die Zentrumssprecherinnen und Zentrumssprecher des Konsortiums die neue Koordination: Prof. Dr. Kerstin Rhiem und Univ.-Prof. Dr. Alexander Volk vom Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln.
Mit dieser Wahl übernimmt erstmals eine Doppelspitze aus Gynäkologie und Humangenetik die Koordination des Konsortiums. Damit wird die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit, die das DK-FBREK seit seiner Gründung prägt, auch auf Leitungsebene konsequent fortgeführt und gestärkt.
Das Konsortialtreffen, an dem rund 130 Mitglieder der 25 universitären Zentren Familiärer Brust- und Eierstockkrebs teilnahmen, stand unter dem Titel „Interdisziplinäre Konzeptentwicklung für neue und komplexe Herausforderungen der Wissen-generierenden Versorgung“ und diente der intensiven bereichsübergreifenden Vernetzung sowie der Abstimmung fachübergreifender Konzepte.
Univ.-Prof. Dr. Rita Schmutzler, die das DK-FBREK seit 2005 erfolgreich koordiniert und über viele Jahre maßgeblich geprägt hat, übergibt die Leitung an ihre Kölner Kollegin und Kollegen. Unter ihrer Steuerung wurde das DK-FBREK zu einer der führenden Strukturen für die interdisziplinäre Versorgung in Deutschland. Für einen reibungslosen Übergang wird Prof. Schmutzler die neue Doppelspitze in den kommenden Monaten beratend begleiten.
Mit der Wahl von Prof. Rhiem und Prof. Volk setzt das Konsortium auf Kontinuität und Innovation zugleich. Beide stehen für eine enge Verbindung von klinischer und genetischer Perspektive und möchten die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen und zugleich neue Impulse für die Weiterentwicklung des Konsortiums setzen – insbesondere im Hinblick auf die Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen.
„Wir freuen uns über das Vertrauen der Zentrumssprecherinnen und Zentrumssprecher“, sagt Prof. Volk nach der Wahl. Prof. Rhiem ergänzt: „Und darauf, die gemeinsame Arbeit im Sinne unserer Patientinnen und Patienten fortzuführen und weiterzuentwickeln.




