/ Pressemitteilung
Prof. Michael Hallek übernimmt DGHO-Vorsitz
Mitglieder der Gesellschaft initiierten und leiten u. a. auch die großen multizentrischen Studiengruppen zu malignen Lymphomen und Leukämien, durch deren Arbeit die Behandlung dieser Erkrankungen entscheidend verbessert werden konnte. Prof. Hallek selbst führt seit 20 Jahren die Deutsche CLL Studiengruppe. Die Studiengruppe deutschsprachiger Spezialisten arbeitet auf dem Gebiet der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) und hat mit ihren Forschungsergebnissen bereits maßgeblich zum Verständnis der Krankheitsentstehung und zur Identifizierung von Angriffszielen für neue Therapien beigetragen.
Die Erkenntnisgewinne aus der Wissenschaft in die Klinische Praxis zu überführen ist auch eine der großen Herausforderungen, die Prof. Hallek für seine DGHO-Amtszeit formuliert: „Als wichtigste Fachgesellschaft in der Onkologie werden wir uns dafür engagieren, die große Zahl an Innovationen in Therapie und Diagnostik so schnell wie möglich zum Patienten zu bringen. Wir werden die politischen und wirtschaftlichen Entscheider im Gesundheitswesen davon überzeugen, dass hierfür Veränderungen in der Organisation des Gesundheitswesens nötig sind. Möglicherweise erfordert dies auch Veränderungen im Zusammenspiel der Fachdisziplinen im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung von Krebspatienten.“
Bildunterschrift:
Haben am 13. Januar ihre Arbeit aufgenommen – vlnr: Prof. Carsten Bokemeyer (Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender), Prof. Diana Lüftner (Mitglied im Vorstand), Prof. Florian Weißinger (Mitglied im Vorstand) und Prof. Michael Hallek (Vorstandsvorsitzender)
Rechte Foto: DGHO




